Final Fantasy X-2

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Final Fantasy X-2 ist ein Rollenspiel für die Playstation 2. Es ist der direkte Nachfolger von Final Fantasy X und brach damit eine langjährige Tradition der Final Fantasy Reihe. Am 13. März 2003 erschien das Spiel in Japan, in den USA am 18. November 2003 und am 20. Februar 2004 in Europa. Am 19. Februar 2004 erschien in Japan die erweiterte Version "International+Last Mission" die viele Extras enthielt, aber nicht außerhalb Japans erschien.

Handlung

Das Spiel handelt von Yuna aus Final Fantasy X, die einen Sphäroid zu sehen bekam, der jemand zeigte, der Tidus sehr ähnlich sieht. In der Hoffnung Tidus wiederzusehen schließt sie sich Rikku, Brüderchen und Kumpelchen an, die zusammen das "Mövenpack" bilden, um weitere Hinweise zu "Ihm" (wie er im Spiel durchgehend genannt wird) zu finden. Sie jagen dabei Sphäroiden, die zum einen die Geschichte Spiras erzählen, oder von kürzlichen Ereignissen, wie den Geschehnissen bei der Purpur-Garde.

In der Hauptgeschichte finden sie außerdem weitere Sphäroiden und Hinweise, die sie auf die Geschichte von Lenne und Shuijin stoßen. Das Diva-Kostüm, das Yuna trägt, ist das ehemalige Outfit von Lenne.

Gameplay

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wurde in Final Fantasy X-2 auf das ATB-System zurückgegriffen. Im Kampfsystem gab es nun auch Kombos. Da die Kämpfe fast die ganze Zeit in Echtzeit liefen und das ATB-System sehr schnell war, hatte man jedoch im Gegensatz zum Vorgänger kaum Zeit seine Aktionen zu planen.

Alternativ konnte man aber den Halte-Modus aktivieren und hatte so während des Wählens des Angriffszieles und dem Wählen von Fähigkeiten und Items genug Zeit zum planen. In Final Fantasy X-2 kehrte auch das Job-System zurück und zwar in Form von Kostüm-Sphäroiden. Insgesamt gab es 17 Kostüme von denen vierzehn solche waren, die jeder der drei Charktere benutzen konnte und drei Spezialkostüme die für jeweils einen der Charaktere war. Eingesetzt wurden die Kostüm-Sphäroiden in Kostümpaletten. So konnte man während des Kampfes jederzeit zwischen den eingelegten Kostüm-Sphäroiden wechseln. Es gab verschiedene Paletten, die man während des Spiels bekommen konnte, auf einigen war z.B. mehr Platz oder es gab einen Bonus bei den Statuswerten wenn man das Kostüm wechselte.

Final Fantasy X-2 ist im Gegensatz zu seinen Vorgänger nicht-linear. Es wurde ein Missionsystem verwendet, in der man selbst entscheiden konnte welche aktuelle Mission man als nächstes machen will. So konnte man den Verlauf Geschichte in verschiedene Richtung lenken. Es gab auch ein Prozentsystem der zeigte was man alles im Spiel erledigt hatte. Je nachdem was man alles erledigte bekam man längere Endsequenzen, bei 100% bekam man das perfekte Ende. Da man beim ersten Durchspielen nicht alles sehen konnte, konnte man ein Neues Spiel starten in dem man seine Kostüm-Sphäroiden und seine Prozent von erreichten Spielverlauf aus dem letzten Spiel mitnehmen konnte.

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